Autogenes Training: Vorteile und Anwendung

In unserer heutigen Gesellschaft sind Zeitdruck, Stress und permanente Hektik immer häufiger die Ursache für psychische Erkrankungen und physische Krankheiten. Schwindel, Burnout oder Depression sind Beispiele für mögliche Folgen dieses Lebenswandels, ebenso wie Migräne, Rückenschmerzen und Schmerzen in anderen Körperregionen. Deshalb ist es umso wichtiger, sich regelmäßig eine Auszeit zu nehmen und richtig zu entspannen.

Autogenes Training

Was ist Autogenes Training?

Autogenes Training ist eine Entspannungsmethode, die auf Autosuggestion basiert. Der Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz hat sie aus der Hypnose weiterentwickelt. Autogenes Training hat heute viele Befürworter und seine Wirksamkeit wurde in vielen Studien nachgewiesen.

Wie funktioniert Autogenes Training?

Autogenes Training setzt formelhafte Redewendungen ein, die dem Unterbewusstsein helfen, an etwas zu glauben. zum Beispiel: “Mein Arm wird jetzt ganz schwer.” Diesen Prozess nennt man Autosuggestion – klingt komisch, funktioniert aber. Voraussetzung ist eine ruhige Körperhaltung, in der die Muskeln völlig entspannen können. Zunächst übernimmt die Trainerin die Rolle, Sie in die tiefe Entspannung zu bringen. Später Sie selber in der Lage, dies zu tun. Auf diese Weise können Sie zu Hause und an jedem beliebigen Ort ihr Training fortsetzen und sich selbst zu Ruhe und Entspannung helfen.

Autogenes Training: Vorteile und Anwendung

Autogenes Training kann durch Selbstsuggestion in Stresssituationen zu rascher Entspannung führen. Des Weiteren wird es bei Nervosität, Schlafstörungen und psychosomatischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen oder Bluthochdruck eingesetzt. Es sollte jedoch vorher von einem Arzt überprüft werden, dass keine schwerwiegende physische Ursache für die Beschwerden vorliegen.

Das Autogene Training findet bei uns auf Wunsch einem Einzelsetting oder in einer Gruppe statt. Sprechen Sie uns hierzu an!

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